M-CRUISE

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Unsere Route2022

Unsere Route

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Diese Kreuzfahrt kombiniert die unbekannteren Inseln der Kanaren mit der Blumeninsel Madeira. Damit auch Raum für Erkundungen ohne Zeitdruck bleibt, haben wir an mehreren Orten ein Overnight eingeplant.

Unsere geplante Reiseroute

(vorbehaltlich aller Hafengenehmigungen):

Ankunft Abfahrt
08.02. Gran Canaria (Las Palmas)  – 18:00
09.02. Madeira (Funchal) 15:00
10.02. Madeira (Funchal) 20:00
11.02. auf See
12.02. Lanzarote (Arrecife) 07:00
13.02. Lanzarote (Arrecife) 20:00
14.02. auf See  –
15.02. La Palma (Santa Cruz) 08:00 24:00
16.02. La Gomera 08:00 21:00
17.02. Gran Canaria (Las Palmas) 08:00
18.02. Ausschiffung
 

Wir planen zahlreiche Highlights, die im späteren Verlauf dem Ausflugsprogramm entnommen werden können. Dazu gehört die kleine Schwester Madeiras, Porto Santo, wo man wandern oder edlen Wein verkosten kann.

Zurück auf den Kanaren lernen wir Lanzarotes imposante Vulkanlandschaft kennen und besuchen nach Möglichkeit auch La Graciosa, die kleinste der kanarischen Inseln. Auf Gomera erwarten uns in den Nebeln des hoch gelegenen Nationalparks Garajonay dichte Wälder aus Farnen und moosbedeckten Bäumen. La Palma bieten neben engen Gassen aus Kopfsteinpflaster und Häusern mit Holzbalkonen in der Hafenstadt Santa Cruz auch spektakuläre Sehenswürdigkeiten der Natur, wie den Wasserfall der Farben oder den Idafe Rock im Nationalpark Caldera de Taburiente.

Wer seine Reise nicht verlängern will, hat am vorletzten Tag die Gelegenheit, die Dünen von Maspalomas auf Gran Canaria zu besuchen. Zwei Seetage an Bord der Vasco da Gama schaffen eine echte Kreuzfahrtatmosphäre, die wir mit Poolspielen verbringen werden.

 
 

Madeira

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Naturjuwel Madeira

Die üppig grüne Insel lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein, etwa entlang der zahlreichen künstlich angelegten Kanäle, die das Wasser vom regenreichen Norden in den eher trockenen Süden leiten. Die bekanntestes dieser Levadas ist die Wanderung zu den 25 Fontes, einem verwunschenen Wasserfall, der sich aus vielen kleinen Zuflüssen speist. Die Wanderung lässt sich leicht mit einem Besuch des Risco-Wasserfalls, der von einer Felskante aus 100 Meter in der Tiefe stürzt, verbinden. Ebenfalls beliebt ist die ohne nennenswerte Steigungen auskommende Levada do Alecrim, die ebenfalls an einem Wasserfall endet. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten der Insel gehört der auf einer Hochebene gelegene und daher meist in Nebel gehüllte Lorbeerwald von Fanal, in dem man sich wie in einem verzauberten Märchenwald fühlt. Eindrucksvolle Gartenkunst gibt es rund um den oberhalb von Funchal gelegenen Monte Palace zu bestaunen. Während man den tropischen Garten von Funchal aus mit einer Seilbahn erreicht, kann man bergab einen der traditionellen, von zwei Männern gelenkten Korbschlitten benutzen.

 
 

Lanzarote

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Lanzarote

Auf Lanzarote wird er verehrt wie ein Heiliger: der spanische Maler, Architekt und Bildhauer César Manrique. Ihm verdankt die Insel ein Gesetz, das auf Lanzarote nur die traditionelle Bauweise von maximal zweigeschossigen, weißen oder beigefarbenen Häusern erlaubt. Verboten sind seit 1968 Werbeplakate. Seinem Einsatz für den Umweltschutz verdankt die nordöstlichste Insel der Kanaren auch, dass sie 1993 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wurde. Zu den bekanntesten Ausflugs- und Wanderzielen zählen auf Lanzarote die so genannten Feuerberge des Timanfaya-Nationalparks. Noch im 18. und 19. Jahrhundert kam es hier zu starken Vulkanausbrücken, die große Teile der Insel unter Lava und Vulkangestein begruben.

Auf unserem Ausflug durch das “Tal der 1.000 Palmen” hindurch, besuchen wir die von Cesar Manrique gestaltete Grotte “Jameos del Agua”, eine in sich geschlossene kleine Märchenwelt. Danach geht es hinauf zur Nordspitze, zu dem Aussichtspunkt “Mirador del Rio” mit einem überwältigenden Blick auf die vorgelagerten kleinen Inseln. Einen wahren Einblick in das Leben des aussergewöhnlichen Künstlers César Manrique, bekommen wir bei der Besichtigung seines ehemaligen Wohnhauses, der „Fundación César Manrique“. Diese hat er in ein Lavafeld hineingebaut und wunderbar mit der einzigartigen Naturlandschaft verschmelzen lassen.

 
 

La Palma

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La Palma

Mit etwa 40% Waldbedeckung ist La Palma die waldreichste Insel der Kanaren. Die Isla Verde, die grüne Insel, zählt außerdem zu den geologisch jüngsten Inseln des Archipels. Der Vulkanismus ist noch heute an vielen Kratern, Lavaströmen und der riesigen Caldera de Taburiente gut erkennbar. Der Massentourismus hat die mit knapp zehn Prozent an der Gesamtfläche fünftgrößte Insel des Archipels bisher verschont. Viele Ortschaften und Dörfer der Insel haben sich ihren ursprünglichen Charakter deshalb erhalten können.

Auf unserem Ausflug in den Nordosten lernen wir eines der schönsten Wandergebiete der Insel kennen. Vom Aussichtspunkt San Bartolo fällt der Blick in eine großartige dichtbewachsene Doppelschlucht. In der Nähe befindet sich das Biosphärenreservat Los Tilos, einen der bedeutendsten Lorbeer- und Farnwälder des Kanarischen Archipels, der von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Hier unternehmen wir unter kundiger Führung einen etwa einstündigen Spaziergang, bei denen man seltene Pflanzen, die nur auf den Kanarischen Inseln heimisch sind, entdecken kann. Danach geht es in das verträumte alte Dörfchen San Andrés von wo wir einen Spaziergang entlang der Küste bis zum Fischerhafen unternehmen. In der Nähe besuchen wir wahlweise eine Rumdestillerie mit hochprozentiger Kostprobe oder eine Zigarrenmanufaktur.

 
 

La Gomera

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La Gomera

Mit ihren knapp 370 Quadratkilometern ist unser Stop La Gomera die zweitkleinste der sieben kanarischen Inseln. Die Landebahn des Inselflughafens ist zu kurz für internationale Chartermaschinen. Vom Massentourismus ist La Gomera deshalb bisher verschont geblieben. Rund um den 1487 Meter hohen Garajonay liegt der gleichnamige Nationalpark, der etwa zehn Prozent der Inselfläche bedeckt. Aufgrund der fehlenden Eiszeit gibt es hier noch Lorbeerwälder und einen Nebelwald mit bis zu zwei Meter hohen Farnen und von den Bäumen hängenden langen Bartflechten. Unser Schiffsausflug wird in San Sebastián starten nach Garajonay. In „Los Pajaritos“ verlassen wir den Bus und es folgt eine ca. 2-stündige Wanderung durch den Nebelwald vorbei am höchsten Punkt der Insel „Alto de Garajonay“ bis zur Laguna Grande.