M-CRUISE

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Unsere Route

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Die griechischen Highlights in acht Tagen

Statt dem westlichen Mittelmeer, das den meisten bereits bekannt sein dürfte, haben wir uns die Ägäis mit den griechischen Wurzeln der westlichen Kultur ausgesucht. Unsere Route startet in der pulsierenden Hauptstadt Athen und führt uns danach direkt auf die Sonneninsel Rhodos. Das nächste Ziel, Kreta, lockt nicht nur mit mythologischen Eindrücken, sondern auch mit atemberaubender Landschaft und zahllosen, zauberhaften Stränden. Weiter geht es zur weißen Perle der Ägäis: Santorin. Hier nehmen wir uns bis spät in die Nacht Zeit, bevor es weitergeht nach Nafplion, für viele die pittoreskeste Hafenstadt Griechenlands. Von dort machen wir einen Abstecher ins Landesinnere zur sagenumwobenen Stadt Mykene. Der große König Agamemnon war der Schwager der schönen Helena und maßgeblich am trojanischen Krieg beteiligt. Kleiner Tipp: Die Figur der Helena wird uns abends noch die großartige Georgette Dee mit ihrem Programm „Helena. Plädoyer für eine Schlampe“ nahe bringen.

Und schließlich steht natürlich noch LGBT-Hotspot Mykonos auf dem Programm. Hier bleiben wir über Nacht, um in Ruhe die griechische Lebensart genießen zu können, oder um in das pulsierende Nachtleben einzutauchen.

Ankunft Abfahrt
01.09. Athen (Lavrion)  – 18:00
02.09. Rhodos 07:30 19:00
03.09. Kreta (Chania) 14:00 23:30
04.09. Santorin 06:00 21:00
05.09. Nafplion 07:30 20:00
06.09. Mykonos 06:00  –
07.09. Mykonos  – 23:00
08.09. Athen (Lavrion) 06:00  –

Leistungspaket Ägäis 2017:

Und das ist alles in deiner Buchung enthalten:

  • 8-tägige Reise auf einem Kreuzfahrtschiff der beschriebenen Kategorie in der Ägäis auf der Route Athen-Rhodos-Kreta-SantorinNafplion-Mykonos (overnight)-Athen (*Änderungen aufgrund höherer Gewalt sind vorbehalten)
  • Kabinenplatz in der gebuchten Kategorie für 7 Nächte
  • Gepäcktransport vom Hafen (Anlegeplatz) in die Kabine und von Bord
  • Vollpension an Bord mit Frühstück, Mittagessen, nachmittags Tee oder Kaffee mit Gebäck sowie Abendessen im  à-la-carte– oder Buffetrestaurant zur Auswahl
    (*Bitte beachte: Bei Teilnahme an Tagesausflügen besteht kein Anrecht auf die vollständigen Essenszeiten. Verpflegung bei Landausflügen ist generell nicht inkludiert, solange nicht in der Beschreibung des Ausfluges explizit etwas anderes angeboten wird.)
  • Kostenlose Nutzung der Bordeinrichtung inklusive Fitnessbereich. (*Massagen, Beautyanwendungen, Frisör, Casino und ähnliche Dienstleistungen gegen Gebühr)
  • Unterhaltungsprogramm und Veranstaltungen an Bord inklusive Themenveranstaltungen
  • Informationen zu Landausflügen
  • Deutschsprachiger Gästeservice an Bord
  • Serviceentgelt an Bord

Optional besteht zudem die Möglichkeit unser attraktives Premium-All-Inklusive-Getränkepaket für 149,-€ zur Reise dazu zu buchen. Dies beinhaltet im Einzelnen folgendes Angebot von 08:00 bis 2:00Uhr an Bord:

Alkoholfreie Getränke

  • Tafel- und Mineralwasser
  • Softdrinks im Glas
  • Diverse Säfte im Glas
  • Eistee
  • Heißgetränke wie Kaffee, Tee und Schokolade

Alkoholische Getränke

  • Fassbier im Glas, ausgewählte Biersorten aus der Dose
  • Klassische Cocktails mit/ohne Alkohol (White Russian, Daiquiris, Margarita, Pina Colada, Mojitos, Martinis)
  • Spirituosen wie Rum (Bacardi, Captain Morgan), Wodka (Smirnoff, Absolut), Whiskey & Bourbon (Canadian Club, Jameson, Jim Beam, J&B, Johnnie Walker Red Label, Famous Grouse, Bells, Cutty Sark), Tequila (Jose Cuervo Gold), Gin (Beefeater, Gordon’s, Bombay Sapphire)
  • Portwein, Sherry und Liköre (Campari, Sandeman’s, Pastis, Amaretto Disaronno, Kahlua, Cointreau, Baileys)
  • Hausweine (weiß, rot, rosé)

„Premium-All-Inclusive“ kann nur für alle Reisenden in einer gemeinsamen Kabine zusammen gebucht werden. Weitere Getränke wie Premium-Spirituosen, Flaschenweine, frische Säfte und bestimmte Cocktails sind nicht inklusive und können an Bord gegen Aufpreis erworben werden.

 
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Athen

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Es wäre vermessen zu behaupten, man könne Athen heute besuchen, ohne an die Griechenland-Krise zu denken. Ein Grund mehr, sich ein neues oder erstes Bild von der Stadt zu machen, die als Wiege der Demokratie gilt und der erste Austragungsort olympischer Spiele war.

Neben der berühmten Akropolis bieten Tagesausflüge zusätzlich die Möglichkeit, das Orakel von Delphi oder den Poseidon-Tempel zu besuchen. Eines der schönsten Viertel, und gleichzeitig ein schwuler Hotspot, ist Makrygianni direkt unterhalb der Akropolis. Dies ist eine der wenigen Gegenden der Stadt, wo man durch hübsche Gassen flanieren kann. Mittlerweile ist das zweite Homo-Zentrum Gazi (auch GAYzi genannt) wichtiger geworden und hat sich in den letzten Jahren zudem zu einem lebendigen Künstlerviertel entwickelt. Ähnlich wie in anderen Ländern zieht es junge Schwule vom eher konservativen Land in die Hauptstadt. Unter der neuen linken Regierung wurde Ende 2015 eine gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft ermöglicht.

 
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Rhodos

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Rhodos, die viertgrößte Insel Griechenlands, ist nicht umsonst dem Sonnengott Helios geweiht: Mit über 3.000 Sonnenstunden im Jahr, gehört diese bergige und dennoch grüne Insel zu den sonnenreichsten Regionen in Europa, mit zahlreichen traumhaften Stränden direkt in „Stadtnähe“. Die schwulen Hotspots befinden sich am Faliraki, Kallithea und Kato Petre.

Strategisch günstig gelegen, wurde Rhodos früh besiedelt und lädt zu einer vielschichtigen Zeitreise ein. Minoer, Mykener, sie alle hinterließen ihre Spuren, aber besonders hervorzuheben ist das Ensemble der Stadt Lindos. Gekrönt von einer dorischen Akropolis der Göttin Athene, schmiegt sich die malerische Stadt, geprägt von alten Kapitänshäusern, an die Berghänge. Zu ihren Füßen ein natürlicher Hafen und die Paulusbucht. Diese diente den Schiffen als Versteck vor Piraten, da die Bucht vom Meer her nicht einsehbar ist. Wer möchte, kann den Serpentinenweg zur Akropolis hochwandern, oder man genießt die Kühle in einer der zahlreichen Kneipen und bewundert eines der typischen Kieselmosaike, die die ganze Stadt schmücken.

Genau wie Lindos und seine Kultstätte gehört auch die Stadt von Rhodos selber zum UNESCO Weltkulturerbe. Kaum eine andere mittelalterliche Stadt in Europa ist so gut erhalten, gekrönt von dem Großmeisterpalast, den der Johanniterorden im 14. Jahrhundert errichtete. Am Besten lässt man sich einfach treiben und erkundet die Stadt auf eigene Faust. Verlaufen kann man sich kaum, da man immer wieder an die Stadtmauer mit ihren Toren kommt, die einem zur Orientierung dienen.

 
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Kreta

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Wie überall auf Kreta, herrscht auch in Chania im Westen der Insel eine architekturhistorische Vielfalt, wie sie nirgends sonst zu finden ist. Grund sind die über Jahrhunderte ständigen Herrscherwechsel, die die Insel erlebte.

Kämpften im frühen Mittelalter noch Araber und Byzantiner um Kreta, fiel Chania im 13. Jahrhundert in die Hände der Venezianer. Aus dieser Zeit stammt auch die pittoreske Hafenszenerie, bestehend aus italienischen Häusern und Palazzi, die die Besucher mit ihren bunten Fassaden begrüßt.

Etwa 300 Jahre später beanspruchten die Türken das Gebiet für sich. Noch heute findet man in Chania Moscheen, Kirchen und Synagogen gleichermaßen. Erst im 20. Jahrhundert fiel Kreta zurück an Griechenland.

Die Bewohner der Stadt sind stolz auf ihre bewegte Geschichte und viele der Monumente, die durch Kriege und den Zahn der Zeit zerstört wurden, bauten sie in mühevoller Arbeit wieder auf. Das Wahrzeichen der Stadt – ein Leuchtturm auf der Mole zum Hafen – wurde in den letzten Jahren aufwändig saniert. Es ist der ideale Ausgangspunkt für einen langen Spaziergang entlang der Promenade. Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein. Oder man entscheidet sich für eine Fahrt mit dem Glasbodenboot, um die umliegenden Unterwasserwelten zu erkunden. Wer die marine Flora und Fauna lieber hautnah erleben möchte, kann sich in einem der diversen Tauchzentren für einen Ausflug anmelden. Die farbenprächtige Umgebung rund um Kretas Küste belohnt den Sprung in das azurblaue Meer mit bunten Fischen, anmutigen Rochen und Kraken.

 
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Santorin

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Eine Insel wie eine Postkarte. Santorin kann jeden Hobbyfotografen verliebt machen mit seinen schwarzdunklen Felsen und den weißen Städtchen, die sich über das Vulkangestein ergießen.

Zu seinen Ausläufern hin haben sich kleine Fischerorte wie Perissa und Kamari entwickelt, die heute aufgrund ihrer Strände als Badeorte dienen. Das Highlight der Insel aber ist Thira auf dem Gipfel des Archipels. Von der Besteigung mit dem Esel sollte abgesehen werden, da sich die Tiere nicht als Reittier eignen. Eine Gondel bringt bis zu sechs Personen gleichzeitig in die weiße Stadt. Romantische Restaurants und kleine Cafés sind der perfekte Aussichtspunkt, kleine Geschäfte laden zum Stöbern ein.

Paare haben auf Santorin die Gelegenheit für sich zu sein und den einmaligen Sternenhimmel über dem Meer ganz privat zu genießen.

 
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Nafplion

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Das malerische Nafplion gilt als die romantischste Stadt in Griechenland. Auch wenn es das kleine Städtchen mit seinen mit Jasmin und Bougainvillea gesäumten Gässchen nicht vermuten lässt, ist Nafplion eng mit der Geschichte Griechenlands verwoben. So war sie im 19. Jahrhundert sogar für ein Paar Jahre die provisorische Hauptstadt Griechenlands und wurde 1833 zur Residenzstadt des aus Bayern stammenden Königs Otto I. von Griechenland vor seinem Umzug nach Athen.

Schon in den Jahrtausenden zuvor war die Stadt durch ihre strategisch günstige Lage heiß begehrt, und so hinterließen sowohl Byzantiner, Venezianer als auch Osmanen ihr Spuren im Stadtbild. So finden sich überall in Nafplion fotogene Plätze, die zum Verweilen einladen.

Gegründet wurde die Stadt aber von den Mykenern und die Heimat des sagenumwobenen Königs Agamemnon aus der Ilias ist auch nur eine Autostunde entfernt. Ein Abstecher zum berühmten Löwenturm und dem vermeintlichen, imposanten Kuppelgrab Agamemnons lohnt sich auf jeden Fall. Hier wird die Zeit des trojanischen Krieges wieder lebendig. Vor allem, wenn der Sonnenuntergang den Burgberg in blutrotes Licht taucht, scheint die Legende um die schöne Helena, übrigens die Schwägerin des Agamemnon, zum Greifen nahe.

 
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Mykonos

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Die 86 Quadratkilometer große Insel ist der Hotspot des schwulen Tourismus im Mittelmeer. Schwer zu sagen, was zuerst kam – die Partykultur oder die homosexuellen Gäste. Seit den 1960er Jahren scheinen sich beide Gruppen zu einem immer größer werdenden Angebot von April bis Oktober zu befeuern. Zwar gibt es Wassersportangebote und romantische Badebuchten, doch der Fokus liegt eindeutig auf den Bars und Clubs. Das Partyleben findet selbst am Tage am „Super Paradise Beach“ statt. Getanzt wird, wo Platz ist, im Zweifel auch im Wasser. Etwas ruhiger geht es am „Elia Beach“ zu, wo es auch eine Cruising-Area gibt.
Wem das alles zu viel ist, der kann sich mit dem Auto zu den türkisblauen Buchten im Süden der Insel begeben. Mykonos Stadt ist zwar relativ klein, trotzdem liegt in Klein-Venedig, direkt am Meer, Bar neben Bar.

Wer möchte, kann bis in die frühen Morgenstunden in den Bars und Klubs tanzen, da das Schiff auf Mykonos einen Overnight-Stay einlegt. Optional kann die Ausschiffung hier auch schon einen Tag vor der Rückkehr nach Athen erfolgen, sodass die Möglichkeit besteht, den Urlaub auf Mykonos beliebig zu verlängern.

 
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Athen

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Es wäre vermessen zu behaupten, man könne Athen heute besuchen, ohne an die Griechenland-Krise zu denken. Ein Grund mehr, sich ein neues oder erstes Bild von der Stadt zu machen, die als Wiege der Demokratie gilt und der erste Austragungsort olympischer Spiele war.

Neben der berühmten Akropolis bieten Tagesausflüge zusätzlich die Möglichkeit, das Orakel von Delphi oder den Poseidon Tempel zu besuchen. Eines der schönsten Viertel, und gleichzeitig ein schwuler Hotspot, ist Makrygianni direkt unterhalb der Akropolis. Dies ist eine der wenigen Gegenden der Stadt, wo man durch hübsche Gassen flanieren kann. Mittlerweile ist das zweite Homo-Zentrum Gazi (auch GAYzi genannt) wichtiger geworden und hat sich in den letzten Jahren zudem zu einem lebendigen Künstlerviertel entwickelt. Ähnlich wie in anderen Ländern zieht es junge Schwule vom eher konservativen Land in die Hauptstadt. Unter der neuen linken Regierung wurde Ende 2015 eine gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft ermöglicht.

 
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Die griechischen Highlights in acht Tagen

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Ankunft Abfahrt
01.09. Athen (Lavrion)  – 17:00
02.09. Rhodos 07:30 18:00
03.09. Kreta (Chania) 13:30 23:30
04.09. Santorin 06:00 21:00
05.09. Nafplion 07:30 20:00
06.09. Mykonos 06:00  –
07.09. Mykonos  – 23:00
08.09. Athen (Lavrion) 06:00  –